Trainingslager daheim, ein Fazit.

Eigentlich sollte heute der letzte Teil des „Daheim Trainingslagers“ stattfinden. Aber der Regen draussen und die gestrige Einheit haben dann recht schnell den Entschluss reifen lassen mich nicht komplett kaputt zu machen und heute den Urlaub ruhig ausklingen zu lassen. 

Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, habe ich die vorgegebenen Einheiten nur teilweise umgesetzt. Unterschätzt hatte ich zum einen, die Notwendigkeit schon ordentlich Grundlagenkilometer in den Beinen haben zu müssen, und zum anderen die Ablenkungen die einem gerne dazwischen kommt, wenn man versucht so etwas zu Hause durchzuführen. Da fehlte es mir schlicht an Disziplin und Trainingseifer, um den Plan 100% durchzusetzen und so sind 2 Einheiten von 9 entfallen und eine wurde gekürzt.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass ich es nicht genau so wieder versuchen würde, bzw. später im Jahr in ähnlicher Weise noch einmal einen Versuch starten werde. Wenn es wärmer ist und die Tage länger sind, fällt es hoffentlich etwas leichter sich aufzuraffen. 

Auch wenn die Beine heute etwas platt sind, hatte ich schon gestern das Gefühl, dass sich die Form in den letzten Tagen deutlich verbessert hat. Eindeutig Nachholbedarf habe ich noch am Berg, da werde ich in den nächsten Wochen vor Rund um Köln noch so manchen Kilometer im Bergischen Land abspulen müssen. Gewicht runter und Berge rauf, so das Motto für die nächsten Wochen. Sollte es in diesem Jahr mit dem Ötz was werden, kann dies getrost als Motto fürs „Restjahr“ angesehen werden.

Was noch zu berichten ist…. Der Polar S720i spinnt. Leider. Ob es der Sender ist – denn nur die Pulswerte sind unrealistisch – oder die Uhr insgesamt langsam aber sicher den Geist aufgibt, kann ich noch nicht schlussendlich beurteilen, hoffe aber mal, dass da noch was zu retten ist, denn für meine Ansprüche, war diese Uhr perfekt. Aber das so ein Gerät nach so vielen Jahren treuen Dienst den Geist aufgibt, ist bedauerlich, aber wahrscheinlich unvermeidbar. 

Dann habe ich noch www.strava.com entdeckt. Ansprechendes Design, Followerfunktion und nette Funktionen. Insbesondere die Möglichkeit sich auf Streckenabschnitten mit Anderen zu vergleichen finde ich sehr nett. Natürlich ist die Aufzeichnungfunktion per app nicht zu 100% genau, daher bleibe ich längerfristig auch beim www.trainingstagebuch.org als erste Adresse zur Trainingsanalyse. Strava wird aber definitiv als Back Up Spielerei aufgenommen.

Gefahren am Ende:
7 Tage
21h
465,7km

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