Los Angeles

Schnelles Frühstück und wieder rein ins Auto.
Unsere Unterkunft war ja direkt am Joshua Tree Park so dass wir nach 20min schon im Park selber waren.
Mir war die ganze Geschichte ehrlicherweise gesagt vorher nur durch das U2 Album bekannt, aber die komischen Dinger waren sowohl in Größe als auch Anzahl beeindruckend.

Die Landschaft veränderte sich alle paar Meilen und die Eisamkeit dort steht im krassen Kontrast zu was wir noch später am Tag erleben sollten.
Denn nach dem Park ging es auf die Interstate Richtung LA.

Was sich dort auf dem Highway abspielt ist vorsichtig ausgedrückt gewöhnungsbedürftig. 5 Spuren und alle fahren wie sie wollen, in alle Richtungen und mit jedem Tempo. Die einzige Strategie die einen weiterbringt ist langfristiges planen von Spurwechseln und mitschwimmen im Strom. Die beim Mittagessen sich ankündigende Migräne von Patti verzog sich Gott sei Dank wieder so dass sie die ganzen 3 Wochen Migränefrei blieb!

Irgendwie haben wir es überlebt und sind dann im Hotel angekommen. Das Hotel war flughafennah geplant, so dass wir am Abflugtag weniger Stress haben.
Die Gegend ist so mittelprächtig, zum Abendessen haben wir uns ehrlich gesagt nur zum Fast Food gegenüber getraut, dass das Essen dort durch eine Schleuse hinter Glas rausgereicht wird trägt nicht zur Vertrauensbildung bei.

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