Süsses, Schmerz und Wärmflaschen.

Lange nicht mehr gschrieben, aber die Hoffnung auf Regelmäßigkeit,
stirbt zuletzt…

Jetzt hatte ich eine lange Nachricht geschrieben und da ist der
Browser abgestürzt…

Also, ISM war nett, aber nichts im Vergleich zur Anuga. Dass finde ich
nochmal ne Nummer interessanter und auch wirkklich in vielerlei
Hinsicht innovativer. Natürlich habe ich mir trotzdem den Magen ein
wenig verdorben, was bei mir sonst bei meinem Kuhmagen eigentlich
überhaupt nicht passiert. Außerdem habe ich heute einem Kunden
geholfen, seinen truck vollzuladen und mir dabei einen Zug geholt.
Jetzt sitze ich hier und überlege mir, ob ich mit der Wärmflasche
meinen Magen beruhige, oder die elenden Rückenschmerzen kuriere.
Bisher fehlte mir die Einsicht darin, Besitzer von 2 Wärmflaschen zu
sein… manche Haltung muss man überdenken.

Abgestaubt haben wir nicht wirklich viel, eher die vornehmende
englische Zurückhaltung geübt, aber ein paar gute Kontakte geknüpft
und es ist ja auch oft hilfreich den Namen mal Gesichtern zu geben. Es
gibt eine Englische Organisation, die Ansprechpartnern hilft
miteinander in Kontakt zu kommen, wenn es um englische Lebensmittel
geht. Die heißen Food from Britain und meine Ansprechpartnerin dort
war sehr begeistert von meiner Idee, Sie und ihre Kollegin mit 2
Flaschen Champagner ein wenig wohlgesonnen zu stimmen 🙂 Ist das
schon Klüngel?

Neuheiten gab es nicht wirklich. Immer noch der Trend zu hochwertiger
Schokolade mit immer größer werdenden Kakaoanteilen ist ein Ding, aber
nicht neu sondern scheint sich nur auf dem hohen Niveau einzupendeln.

Das Thema war irgendsoein Biokram, halte ich ja nicht übertrieben viel von. Gesund ist gut, fair gehandelt auch nicht schlecht… aber Schokolade ist in Maßen bestimmt gut, in Massen bestimmt auch nie… meiner Meinung nach wollen die nur teurer verkaufen.

So, in der Hoffnung auf ein schmerzfreies aufwachen.

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Sowas passiert eigentlich nur Anderen…

Oder mir Kamel…

21.12.2007 14:45 Uhr
POL-K: 071221-6-K Betrüger wieder aktiv
Köln (ots) – 071221-6-K Betrüger wieder aktiv
Seit Anfang 2007 ist die Polizei Köln einem Serienbetrüger auf der Spur, der sich in verschiedenen Geschäften immer als Inhaber eines Computershops mit dem Namen „Winter“ vorstellte.
Er gab jedes Mal an, sich aus seinem Geschäft ausgesperrt zu haben und nun einen Paketzulieferer nicht bezahlen zu können. Der Täter konnte Interna des jeweiligen Geschäftes nennen, sodass die stets weiblichen Mitarbeiter (meist Teilzeitkräfte oder Aushilfen) den Eindruck gewannen, dass es sich um einen tatsächlichen „Nachbarn“ handelt.
Aufgrund des gewonnenen Vertrauens schaffte der Täter es wiederholt, dass die Geschädigten ihm Bargeld in Höhe von 50 – 150 Euro aushändigten. Der Täter unterschrieb anschließend immer einen Zettel mit der Höhe des übergebenen Betrages und dem Namen „Winter Computershop“. In einigen Fällen hinterließ er als Pfand angeblich hochwertige Uhren, bzw. seine Brille. Er versicherte sofort zurück zu kommen, sobald seine Frau aus Bonn mit dem Schlüssel da sei. Dass es sich bei den zurückgelassenen Gegenständen um wertloses „Zeug“ handelte, bemerkten die Angestellten erst viel später, als der Mann nicht zurückkam.
Aufgrund einer Pressemitteilung der Polizei, die von den Medien veröffentlicht wurde, kam es zu weiteren angezeigten Fällen aus der Vergangenheit. Bislang konnte jedoch trotz umfangreichem Spurenmaterial kein Beschuldigter ermittelt werden.
Seit Dezember dieses Jahres kommt es nun zu weiteren Vorfällen, nachdem seit Juli 2007 keine Anzeigen mehr bekannt wurden. In den vorliegenden aktuellen Fällen agiert der Täter in gleicher Weise. Er schildert wieder die gleichen Umstände, sucht wieder Geschäfte/ Hotels in der Kölner Innenstadt auf, in denen Frauen allein arbeiten und lässt sich Bargeld aushändigen. Ein Unterschied besteht lediglich in der Namensgebung; sein Computershop, bzw. er nennt sich nun nicht mehr „Winter“, sondern „Sommer“! Der Täter versucht dabei wie schon bei den Vortaten das Vertrauen der Frauen zu gewinnen, indem er Namen von Mitarbeitern oder den Besitzern kennt und sich als Stammkunde ausgibt.
Der Betrüger wird generell beschrieben als:
-männlicher Deutscher -50-55 Jahre alt -175-180 cm groß -kräftige Statur (Bauchansatz) -lichtes, leicht ergrautes kurzes Haar -zumeist bekleidet mit schwarzer Lederjacke -Brillenträger (die er dann als Pfand im Geschäft zurück lässt)
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 51 der Polizei Köln unter der Tel.: 0221-229-0 entgegen. (ka)
Polizeipräsidium Köln
Leitungsstab / Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-4
51103 Köln
Tel.: 0221/229-5555
E-Mail: pressestelle.koeln@polizei.nrw.de

schon eine woche…

ohne post… noch kein einziger post in diesem Jahr… faul nenne ich so etwas!

Also gilt es einiges auzuarbeiten
Silvester war sehr nett… erst mit einigen Leute hier Raclette, dann zum Rhein um das Feuerwerk anzuschauen, wobei das Feuerwerk leider deutlich schlechter zu sehen war als in den letzten Jahren, dass Wetter spielte einfach nicht wirklich mit. Danach dann noch zu einer Party nach Ehrenfeld und oh Wunder jedesmal ohne Probleme gab es ein Taxi!
Die Party war dann ganz nett, was aber auch nur daran lag, dass wir einfach mit ein paar Leuten da waren… der Kater war dann am nächsten Tag doch recht groß 🙂
Nach 2 Tagen war dann auch der Besuch weg und es kam ein wenig Ruhe in den Alltag.
Seit dem neuen Jahr gab es dann bei uns ja auch ein wenig eine neue Postenverteilung im Laden. Was im Moment zumindest weniger Stress bedeutet, aber auch mehr on the road bedeutet.  Nach den letzten doch recht anstrengenden Monaten ganz angenehm, aber was es mittel und langfristig bedeutet wird sich wohl noch rausstellen…
Netterweise hat Patti ja zu Weihnachten eine Waage geschenkt bekommen, und wenn das Ding schonmal da steht, dann nutzt man Sie ja auch… was mittlere bis schwere Erschütterung zur Konsequenz hatte. Also muss mal wieder zu den sportlichen Wurzeln zurückgekehrt werden. Und mit etwas mehr Zeit in der Hinterhand scheint es zumindest nicht völlig aussichtslos. 
Der erste Ausflug mit dem Rad endete natürlich mit der obligaten Reifenpanne, was allerdings weniger frustrierend war als die Form die eigentlich nicht Form genannt werden dürfte.
Aus lauter Frust dann Abends noch laufen gegangen… hoffentlich bleibt es dabei, dass ich die Motivation aufbringen kann, ansonsten macht ein Start beim Henninger Turm wenig Sinn.